Wer war alles im Voting bei
WIR ROCKEN NÜRNBERG

 

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Kings Of Pancakes
heißen sie. Wuchtiger Bass mit stampfenden Beats an den Drums, dazu gesellt sich noch eine ordentliche Portion Vollröhrengitarre die aber bitte schön hauptsächlich Clean in britisch angehauchter Manier gespielt wird. Doch man will sich nicht eingrenzen und arbeitet sich stellenweise zu High-gain-Gitarrensoli und Delay-Sounds vor und verlässt dann doch ab und zu die Welt des Indie-Alternativ Genres, das klar den “Ton” angibt und betritt die Welt des Progressiv Rocks.
Das sind Kings Of Pancakes. Schnell wird einem als Zuschauer klar um was es hier geht: Um das ursprüngliche der Musik. Und nach Meinung der Pancakes ist das nur eines: Der pure Spaß an der Musik. Und das hört und sieht auch derjenige der eines ihrer Konzerte besucht.
www.myspace.com/kingsofpancakes Viel Spaß!

n:aim
Auch wenn Roland Richter und Jochen Schuseil nun schon weit über 15 Jahre gemeinsam rocken, die Songs des aktuellen Projekts n:aim sind alle taufrisch. Sogar noch frischer ist Drummer Achim Kunze, der seit dem 2010 die Band nach vielen Lineup-Wechseln komplettiert und für neuen straighten Groove sorgt. Das gute Dutzend Songs des Fünfers stammt ausschließlich aus eigener Feder. Auch wenn man sich immer wieder an die großen Vorbilder wie AC/DC, Iron Maiden oder Papa Roach erinnert fühlt, die eigene Note zieht sich wie ein roter Faden durch das Set der Nürnberger.

JUMPING ROOTS
…das hat nicht in etwa mit mathematischen Zeichen oder Baumwurzeln zu tun, nein, viel mehr mit dem neuen Bandprojekt vier ambitionierter Schüler aus Erlangen. Seit April 2010 existiert die junge Band. Alle ziehen an einem Strang und versuchen das Bestmögliche aus ihren Instrumenten und Ideen herauszuholen. Mehr und mehr versuchen sie ihre Lebenserfahrungen, ihre Gefühle und Wünsche in ihre Songs einzuflechten. Treibende Drums, melodische Gitarren, Bass und gefühlvolle Vocals, sorgen garantiert für Stimmung im Publikum.

Hyrax
Explosiv, neuartig und verdammt laut. Wie soll das alles funktionieren? Die Mischung Machts! Groovige Hooks, brachiale Shoots, beruhigende Clean-Parts, gefühlvoller Gesang, technische Riffs und Soli. Hyrax ist schwer einem Genre zuzuordnen, deshalb lautet die hyraxianische Standardantwort: “Irgendwo zwischen Modern Metal und Nu-Metal.” Oberste Priorität stellt dabei für Felix (Gesang), Klaus (Bass), Julian (Schlagzeug), Alex und Jochen (Gitarren) immer die Leidenschaft zur Musik dar. Seit Sommer 2008 arbeitet die 5-köpfige Metalfraktion nun zusammen und brachte schon im Frühjahr 2009 ihre selbstproduzierte Debut-EP “Trouble in the maiden’s quarter” heraus. Nach einer Phase von Gigs und Songwriting folgte die nächste, ebenfalls selbstproduzierte EP “Yes Offense!”. Deren Release wurde am 6. Mai 2010 im Erlanger E-Werk bei einem Auftritt als Support von J.B.O. gebührend gefeiert.

NEVERMIME
wurden gegründet, als Martin Hille, Thomas Hillert und Nicolai Specht, drei Mitglieder der AcousticRock-Formation Livin’ 4, sich entschlossen, eine weitere Band zu gründen, um eigene Songs unter die Masse zu bringen. Sogleich waren mit Stephan Alt und Quirin Meyer die beiden Musiker gefunden, die das Quintett komplettieren sollten und schon im Juni 2008 erschien die erste EP mit fünf Songs!

Nun wissen wir, wie alles angefangen hat, aber wir wissen nicht, wo es die Band noch hinführen wird! Seid also gespannt, besucht die Jungs bei einem Ihrer künftigen Auftritte und überzeugt euch von ihrer Energie.

Doch auch NEVERMIME sollte von einer hohen Fluktuation nicht verschont bleiben. Mit dem zeitgleichen Ausstieg von Andi, Deniz und Bernd wurde die Band fast komplett auseinander gerissen und jegliche Hoffnung starb fast aus bei dem Versuch diese drei Säulen zu ersetzen. Denn mit Deniz und Andi fiel die komplette Rhythmussektion aus und nur mit Gitarren und Gesang kriegt man eben auch keine Band zustande. Auf das Keyboard verzichtechte man vorerst gänzlich. Nach abgrasen des Freundeskreises wurden dann Schweiger am Schlagzeug und Stephan am Bass gewonnen. Beide sind auch auf der ersten EP „DYING OF LOVE“ zu hören. Schweiger musste uns dann nach nur zwei Auftritten aus familiären Gründen relativ schnell wieder verlassen. Dumm nur das noch Auftritte im Raum standen, unter anderem wieder das „ROMMELWOOD“, und wir schnellstens einen Drummer brauchten. Nicolai hatte recht schnell einen parat und mit Quirin war das Quintett wieder vollständig. In nur vier Wochen prügelte sich Quirin über 40 Songs rein und das „ROMMELWOOD“ wurde vor gut 1000 Leuten platt gerockt.

Aber auch Quirin sollte uns nicht lange beistehen denn Nicolai eröffnete uns völlig überraschend und unerwartet das er nach vier Jahren NEVERMIME verlässt und Quirin entschied sich ebenso. Schon wieder stand die Band nur zu dritt da und wieder ohne Schlagzeug. Nach sechsmonatiger Suche entschied sich dann auch Stephan die Band zu verlassen und gab die Suche auf. So war man dann ab 2009 mit Thomas und Martin nur noch zu zweit. Jegliche Hoffnung schwand. NEVERMIME lag in Scherben. Eine scheinbar endlose und finale Suche begann. Denn sollten die zwei keine passenden Akteure finden, dann stirbt NEVERMIME endgültig. Zu ermüdend war das vorherige Gesuche, zu groß die menschlichen Enttäuschungen. Dennoch konnte relativ schnell Schulze aus dem Bekanntenkreis an der Gitarre aktiviert werden. Kurze Zeit darauf folgte Benny am 4-Saiter der auch bestens das Keyboard bedienen kann. Aber wieder war der schwierigste Teil noch unerledigt…nämlich Schlagzeug. Nach langer und intensiver Suche verschiedenster Leute entschied man sich letztendlich für Simon. Musikalisch genau der richtige, menschlich sowieso aber die Band war sich noch nicht 100% eins, denn Simon ist blind. Die Diskussion wurde schnell beigelegt und nach der zweiten und dritten Probe merkte man das genau der Richtige hinter der Schießbude sitzt.

Endlich gings wieder bergauf und seit September 2009 gab es wieder vier Gigs und weitere sind schon bestätigt. Eine noch bessere und härtere Mischung ausgewählter Songs bringt der 5er nun unter die Rocksüchtigen mit wachsender Begeisterung. Die Band arbeitet auch frenetisch an ihrem ersten Studio Longplayer der Ende 2010 erscheinen soll. Auch um vergangenes abzuhaken und sich auf kommendes zu freuen. Verpasst nicht die Energie und den Spielwitz auf ihren immer mehr werdenden Konzerten. Denn jedes Konzert von NEVERMIME ist einzigartig!!!

VANDES

In August war VANDES in Frankreich und Spanien auf Tour. Die Highlights kannst du jetzt im neuen Video zu „Sally Super Sexy Spanish Surfergirl” sehen. Und ein persönlicher Erfahrungsbericht von Jan kommt gleich mit:

„Okay, wir saßen erst mal 17 Stunden im MUZbus, um in unserem Surfcamp zu landen. So lernt man sich als Band mal kennen. Die Fahrstile ähneln hier eindeutig den Instrumenten: Sven fuhr immer im gleichen Rhytmus, immer das gleiche auf den Straßen erlaubte Tempo, konzentriert und sicher. Guenes brachte dann eine interessante Note auf die Straße — so wie er auch dem VANDES-Sound etwas Besonderes verleiht.

Das Surfcamp beheimatete ca. 150 Kids von 17 bis 25 Jahren, bestens versorgt durch die gutgelaunten Wavetours Betreuungsteam. Wir aber nicht. Denn wir hatten die Top Versorgung aus Holland dabei: Eine Rundumbetreuung durch meine Eltern. Sie hatten bei Ankunft schon die Zelten für uns aufgebaut und das Essen stand bereit.

Sven und ich sind begeisterte Surfer. Und um zusammen eine Eveningsession bei untergehende Sonne zu surfen, war genial. Tagsüber Surfen, abends Musik machen. Einfach 200% in dem Moment zu leben. Nichts vor dir, nichts hinter dir. Nur Sonne, Wellen, Luft oder Musik, Publikum, die Story der Song. Besser geht’s nicht. Unsere CD muss unbedingt irgendwo in einem Studio an der Antlatik Kuste enstehen.

Die Konzerte waren mit zwischen 100 und 300 Besuchern überraschend gut besucht. Allerdings war das Publikum nicht ausschließlich gekommen, um spezial ein VANDES-Konzert zu sehen, sondern einfach um zu feiern: mit ein bisschen Live Musik. Natürlich haben wir dann eine adäquate Party geboten und die meisten Balladen vom Set verbannt, um andere Up-Tempo-Songs zwei- oder gar dreimal zu spielen. In Moliets war es das erste Mal, dass ich wegen dem Schwitzen mein Plektrum nicht mehr halten konnte. Der Eigentumer hatte gesagt, dass es 45 Grad heiß sein würde. Spätestens von da an glaubte ich ihm.

Jetzt sind wir schon wieder einige Wochen in Nürnberg zurück. Aber wenn wir „Sally”, denken wir alle bestimmt noch an die schöne Zeit, auf Bühnen mit Meeresblick… Was wäre es mit einem Konzert in den Bergen?? Falls ihr uns buchen wollt: Bitteschön!!!

Gefilmt beim Konzert auf der Sally Tour in Somo, Spanien am August 15, 2010

Many thanks to Liquid Surfcamp & Wavetours Surfcamps AND Erik Visser for making the video!

Butter Bread Yellow
Die ungewöhnliche Band aus Treuchtlingen/ Weißenburg schafft einen kreativen Mix aus Indie und Alternative Rock. Ruhige, melancholische Parts wechseln mit eingängigen, energiegeladenen Rockriffs. Der transparente Sound mit der facettenreichen Gesangsstimme macht Laune und mischen sich zu einer Musik, die aus dem Herzen kommt.

SASQUATCH
Die Geburtsstunde von SASQUATCH reicht zurück bis ins Jahr 2002. Gegründet von den “Butcher-Brüdern” Markus (alias Marduk, Bass) und Simon (alias Seiman, Gitarre), verstand sich die Formation in den frühen Jahren ihrer Existenz als reines Cover-Projekt. Erste Konzerte wurden gespielt und doch machte sich innerhalb des Bandgefüges eine gewisse Rastlosigkeit breit. Man strebte nach mehr als der bloßen Imitation musikalischer Idole. Die Band entwickelte ein eigenes Bewusstsein, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Dies brachte den Stein, die Ketten des Coverband-Daseins zu sprengen, ins Rollen. Fortan fokussierte man sich auf das Schreiben und Vertonen von selbst geschriebenem Material. Bei Konzerten fuhr die Band zunächst noch zweigleisig. Das Programm bestand zur Hälfte aus gecoverten Interpretationen – die durchaus noch ihren Reiz hatten – und zu fünfzig Prozent aus Eigenkompositionen. Obwohl dieser Kurs noch einige Zeit lang beibehalten wurde, konnte man sich des Gefühls einer schleichenden, bandinternen Unzufriedenheit nicht mehr länger erwehren. Man war zu einem Hybriden aus Cover-Projekt und eigenkompositorischer Musikformation mutiert. Ein Zustand, der jedoch nicht von Dauer sein sollte, denn allmählich kristallisierte sich heraus, welchen Platz die Band in der hiesigen Metal-Landschaft einzunehmen hatte. Und so kam es, dass auch der letzte Coversong aus dem Programm genommen und zu Grabe getragen wurde. Von diesem Zeitpunkt an sollte nur noch Liedgut vorgetragen werden, das der eigenen Feder entstammte…

Mittlerweile schreiben wir das Jahr 2011. Nach diversen Besetzungswechseln und dem Beinahe-Tod der Band, entstieg SASQUATCH als Phönix der Asche und präsentiert sich seit April 2010 mit Philipp (alias Phil, Schlagzeug) hinter der Schießbude und Heiko am Mikrofon stärker denn je. Zahlreiche, von Erfolg gekrönte Konzerte, mit Szenegrößen wie DEBAUCHERY, MILKING THE GOATMACHINE, DRONE oder HATRED, wurden im vergangenen Jahr – dem bisher erfolgreichsten der Bandgeschichte – absolviert und Prognosen für 2011 lassen vermuten, dass das unterfränkische Todesblei-Quartett seinen Triumphzug vom Vorjahr sogar noch übertreffen könnte. Im Hause SASQUATCH ist man jedenfalls fest dazu entschlossen, auch in Zukunft große Taten sprechen zu lassen. Alle Zweifler – sofern es denn überhaupt noch welche geben sollte – können schon einmal damit beginnen, sich ihr eigenes Grab zu schaufeln…

Quantensprung
Nach einem Jahr harter Arbeit im Übungsraum entstand ihr erstes Live-Repertoire und die musikalische Basis für ihr erstes Album “Bakshish feat. Döner” (hier zu bestellen), das sie im März 2004 veröffentlicht haben. Der darauf befindliche “Döner-Song” brachte die Band über ihre Region hinaus ins Gespräch und ist heute aktueller denn je. Die kulturelle Fusion innerhalb der Band prägt unverkennbar und einmalig ihre Musik, Orient Okzident Crossover eben. Ihre Song-Texte sind manchmal kritisch, manchmal ironisch und immer aktuell. In den letzten Jahren hat die Band auf Ihren vielen Live-Konzerten (u. a. beim Karneval der Kulturen in Berlin, Tollwood Sommerfestival in München, Bardentreffen in Nürnberg u.v.a.) vor mehr als 100.000 Menschen gespielt und brachte jedes Mal das bunt gemischte Publikum in Hochstimmung und Bewegung.

2005 war Quantensprung Support-Act der Grand-Prix-Siegerin Sertab Erener aus der Türkei in der Meistersingerhalle Nürnberg.

Ende 2006 wurde Quantensprung durch die Jury des Weltmusik-Wettbewerbs “Creole – Preis für Weltmusik aus Bayern 2007″ (www.creole-weltmusik.de) unter die besten 16 Bands aus Bayern gewählt und ist 2011 wieder mit dabei.

Für ihre musikalische Arbeit und dem damit verbundenen Beitrag zum Dialog der Kulturen, wurde Quantensprung 2004 mit dem “Interkulturellen Preis des Ausländerbeirats der Stadt Nürnberg” ausgezeichnet.

Im Rahmen der Themenwoche “Integration” berichtete am 21.05.2009, 20 Uhr der TV-Sender RTL2 in ihrem News-Magazin über die Band Quantensprung. Link zum TV-Bericht …

Mitte 2009 hat die Band ihr zweites Album (hier zu bestellen) mit dem Titel “Ich habe genug” im Südpunkt Nürnberg live vorgestellt.

MELANCHTONAY
gründete sich 2001 in Puschendorf. Schon immer steht MELANCHTONAY für eine ganz eigene Art deutschsprachigen Indie-Pop-Rock, genannt “KOFFERROCK”. Ob in Kneipen, Konzertsälen, Maifesten, Bars, Poetry-Slams vollverstärkt oder unplugged: MELANCHTONAY begeistert und reißt die Zuhörer mit zu Tanz, Verstand & Müßiggang! Alles eingepackt & vorgebracht in ihrem ganz speziellen, zauberhaften Kofferrock! 10 Jahre gereift, voller Innovation, Erneuerung & Überraschungen. Damit lassen die Vier von MELANCHTONAY jedes Konzert zu einem besonderen werden!

Coke Pepper and the Cranking Self

… eine Band so sperrig wie ihr Name: Ende 2007 formierten sich die vier jungen Musiker Paul Greiner, Nike Pappas, Axel Korinth und Patrick Müller unter dem Namen “The Cranking Self” um das Banner des Wappentiers “Coke Pepper” um das eine Ziel zu verwirklichen: Spaß an selbstgemachter Musik zu haben, ohne sich dabei kurzweiligen Trends oder den Erwartungen und Launen Dritter zu beugen. Dabei hatten die vier nie die Absicht, das Rad neu zu erfinden, sondern bewegen sich mit ihren Eigenkompositionen stattdessen gekonnt auf dem bekannten Terrain ihrer Lieblingsgenres: Einer aufreibenden und mitreißenden Mischung aus 60′s Rock, Garage und Postpunk, abgerundet von eingängigen, verspielten Melodien.

Im März 2009 begannen Coke Pepper and the Cranking Self mit der Produktion ihrer ersten EP “The Dawning of our Days”. Die EP ist (physisch) bei Konzerten und (digital) bei iTunes erhältlich.

Ende 2009 schloss sich Andreas Landgraf der Combo an, der nun Coke Peppers Sound durch seine Orgel und himmlischen Backgroundgesang bereichert.

The Hypocrites
LAUT, SCHNELL, GEWALTIG und immer für einen guten SPAß zu haben, dass sind die Vier…äh…ähhh…naja…äh, achja, Säulen auf die wir, THE HYPOCRITES, bauen und uns repräsentieren.
Schnelle Blast-Beats, harte Gitarrenriffs, bombastischer Bass-Sound und eine abnormale/gewaltige Stimme prägen unseren Death Metal/Metalcore.
In einem Vorort vom schönen Erlangen, in der ranzigen Hütte hinter dem Haus unseres Drummers, mit saunaähnlichen Zuständen im Sommer und gefriertruhenähnlichen im Winter, ist die Schmiede von unseren brachialen Songs.
Wir 5 fesche Buam san scho seit 2-3 Joar bei Se HYPOCRITES zam, kenna uans scho seit zich Joarn und san immer (no) guad draff.
Wie erwähnt, verbreiten wir auch sehr viel Spaß, aber nicht nur bei uns dahoam, sondern auch hauptsächlich bei unseren energiegeladenen Live-Acts, wo ihr die Nackenmuskulaturen am nächsten Tag spüren werdet.8 April 2011 – WIR ROCKEN NÜRNBERG - Musikzentrale Nürnberg

maxi dsl präsentiert Acts deiner Stadt

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